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Woran erkenne ich eine Essstörung bei meinem Kind?

Essstörungen sind ernste psychische Erkrankungen. Dieser Leitfaden hilft Ihnen, Warnzeichen zu erkennen und richtig zu handeln.

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Was es ist

Essstörungen (TCA) sind psychische Erkrankungen, die sich durch ein verändertes Essverhalten sowie falsche Gedanken und eine starke Beschäftigung mit Gewicht, Diät und Körperbild äußern. Sie können zu schweren körperlichen, psychischen und sozialen Problemen führen [1]. Anorexia und Bulimia nervosa beginnen häufig im Jugend- und jungen Erwachsenenalter und betreffen Mädchen häufiger als Jungen [8]. Essstörungen können die körperliche Gesundheit beeinträchtigen und treten oft zusammen mit Depressionen, Angststörungen oder Substanzmissbrauch auf [8].

Achten Sie auf mögliche Warnzeichen [2][4]:

Was Sie zu Hause tun können

Wenn Sie bei Ihrem Kind Warnzeichen bemerken, können Sie Folgendes tun [7]:

Wann Sie zur Ärztin oder in die Notaufnahme sollten

Suchen Sie die Notaufnahme auf, wenn folgende Anzeichen auftreten [3]:

Bei Verdacht auf eine Essstörung ist es wichtig, frühzeitig mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt zu sprechen. Diese können Sie an geeignete Fachstellen überweisen [6].

Häufige Fragen

Mein Kind ist sehr schlank, aber isst normal. Ist das eine Essstörung? Nicht jedes Schlanksein bedeutet eine Essstörung. Achten Sie auf die Kombination aus Verhaltensänderungen, Gedankenmustern und körperlichen Zeichen wie denen oben [2][4]. Bei Unsicherheit sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.

Kann mein Kind eine Essstörung „verlernen“? Essstörungen sind ernste psychische Erkrankungen, die nicht von allein verschwinden. Sie benötigen professionelle Unterstützung. Als Elternteil können Sie durch Verständnis und Begleitung den Behandlungsprozess fördern [7].

Sind Essstörungen gefährlich? Ja. Anorexia nervosa kann zu vorzeitigem Tod führen, oft durch medizinische Komplikationen oder Suizid. Die Sterblichkeitsrate ist höher als bei jeder anderen psychischen Erkrankung [8]. Zögern Sie nicht, bei Warnzeichen Hilfe zu suchen.

Quellen

[1] SEUP — “Trastornos de la conducta alimentaria. Información para padres” (2025), section “¿QUÉ SON LOS TRASTORNOS DE LA CONDUCTA ALIMENTARIA (TCA)?”, p. 1 [2] SEUP — “Trastornos de la conducta alimentaria. Información para padres” (2025), section “PREVENCIÓN Y MANEJO DE LOS TRASTORNOS DE LA CONDUCTA ALIMENTARIA”, p. 1 [3] SEUP — “Trastornos de la conducta alimentaria. Información para padres” (2025), section “¿CUÁNDO DEBEMOS CONSULTAR EN UN SERVICIO DE URGENCIAS?”, p. 2 [4] SEUP — “Trastornos de la conducta alimentaria. Información para padres” (2025), section “singnos y síntomas pSICOLÓGICOS”, p. 1 [6] SEUP — “Trastornos de la conducta alimentaria. Información para padres” (2025), section “¿DÓNDE PUEDO ACUDIR SI PRESENTA ALGUNA DE LAS SEÑALES DE ALARMA?”, p. 2 [7] SEUP — “Trastornos de la conducta alimentaria. Información para padres” (2025), section “signos y síntomas conductuales signos y síntomas físicos SI SE TRATA DE UN FAMILIAR, ¿CÓMO PUEDO AYUDAR A LA PERSONA SI DETECTO ESTAS SEÑALES?”, p. 2 [8] WHO — “La salud mental de los adolescentes”, section “Trastornos de la conducta alimentaria”, p. 1 — https://www.who.int/es/news-room/fact-sheets/detail/adolescent-mental-health

Dieser Ratgeber fasst veröffentlichte kinderärztliche Leitlinien zusammen. Er ist keine medizinische Beratung und ersetzt nicht Ihre Kinderärztin oder Ihren Kinderarzt. Rufen Sie im Notfall Ihre Notrufnummer an.

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